In Würde leben - bis zuletzt

Waldbreitbacher Hospiz-Stiftung

Gemeinsam haben der Orden der Waldbreitbacher Franziskanerinnen und die Marienhaus GmbH im Mai 2003 die Waldbreitbacher Hospiz-Stiftung gegründet, um die Hospizarbeit des Trägers auch langfristig finanziell abzusichern. Oberstes Ziel der Hospizarbeit ist es, schwerkranken Menschen in ihrer letzten Lebensphase ein selbstbestimmtes und würdiges Leben zu ermöglichen. Die Hospizhelferinnen und -helfer begleiten Sterbende, geben ihnen Zuwendung und Trost. Und auch die nahestehenden Menschen und Angehörigen finden Hilfe. Sie werden in ihrer Trauer entlastet, begleitet und können Abschied nehmen.

Die Ordensgemeinschaft hat sich schon Ende der 80er Jahre in der Hospizarbeit engagiert. Das war in Erkrath-Hochdahl vor den Toren der Stadt Düsseldorf. Heute sind der Orden bzw. die Marienhaus Unternehmensgruppe als Träger an zehn Hospizen in Nordrhein-Westfalen, in Rheinland-Pfalz und im Saarland beteiligt:

  • in Bad Neuenahr-Ahrweiler (ambulantes und stationäres Hospiz)
  • in Erkrath-Hochdahl (ambulantes, teilstationäres und stationäres Hospiz)
  • in Hermeskeil (ambulantes Hospiz)
  • in Morbach (ambulantes Hospiz)
  • in Neunkirchen/Saar (ambulantes Hospiz)
  • in Neustadt/Weinstraße (ambulantes Hospiz)
  • in Neuwied (ambulantes Hospiz)
  • in Saarbrücken (ambulantes Hospiz)
  • in St. Wendel (ambulantes und stationäres Hospiz)
  • in Völklingen (ambulantes Hospiz)

Weitere Informationen zum Engagement des Ordens und der Marienhaus Unternehmensgruppe in der Hospizarbeit finden Sie auf der Homepage:

Alles tun aus Liebe zu Gott, für Gott, mit Gott, um zu Gott zu gelangen.

Mutter Rosa Flesch