05.09.2014

Spende für Familien in Not

Mitarbeiter des Marienhaus Klinikums St. Antonius Waldbreitbach unterstützten das Projekt "Familien in Not" der Waldbreitbacher Franziskanerinnen

Generaloberin Schwester Edith-Maria Magar (Mitte) bedankte sich bei Martina Müller (links) und Hanne Bödding, Mitarbeiterinnen des Marienhaus Klinikums St. Antonius Waldbreitbach, für die großzügige Spende. FOTO: privat

Waldbreitbach. Anfang September spendeten Mitarbeiter des Marienhaus Klinikums St. Antonius Waldbreitbach 1.200 Euro an das Projekt „Familien in Not“ der Waldbreitbacher Franziskanerinnen. Schwester Edith-Maria Magar, die Generaloberin, bedankte sich für die großzügige Unterstützung.

Bereits in den 1990er Jahren sammelten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Marienhaus Klinikums Spenden. Damals unterstützten sie damit ein Kinderheim in Oradea/ Rumänien. Viele Jahre wurden die Spenden dort dringend benötigt und im Rahmen zahlreicher Hilfsfahrten in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz sinnvoll eingesetzt. Jedes Jahr initiierten die Mitarbeiter verschiedene Aktionen, um die freiwilligen Spenden zu ergänzen. So zum Beispiel ein Weihnachtsmarkt. Im Juli 2006 konnte das Kinderheimprojekt positiv beendet werden. Bis 2011 unterstützten die Mitarbeiter mit ihren Spendenaktionen den Aufbau einer Sozialstation in Covasna/Rumänien. Auch dieses Projekt konnte mit Erfolg  abgeschlossen werden.

Auf dem Spendenkonto blieb noch ein Betrag übrig. Und da es nicht nur in der Ferne, sondern auch im direkten Umfeld viele in Not geratene Familien gibt, die dringend Unterstützung benötigen, entschieden sich die Mitarbeiter des Marienhaus Klinikums die verbleibende Spendensumme dem Projekt der Waldbreitbacher Franziskanerinnen zur Verfügung zu stellen.

Alles tun aus Liebe zu Gott, für Gott, mit Gott, um zu Gott zu gelangen.

Mutter Rosa Flesch