06.10.2014

Auf Tuchfühlung mit dem Bundespräsidenten

Und so stießen Joachim Gauck und Brunhilde Hammes mit einem Glas guten Rieslings auf ihren unermüdlichen Einsatz für die Bewohner des Mutter-Rosa-Altenzentrums an.

Trier. „Er ist ein sehr angenehmer Mensch und den Menschen zugewandt“, schwärmt Brunhilde Hammes von ihrer Begegnung mit Bundespräsident Joachim Gauck. Der besuchte Anfang September die Region Trier und hatte zum Abschluss des Programms rund 200 Gäste in das Foyer des Landesmuseums eingeladen. Mit dabei waren auch etwa 20 Frauen und Männer, die sich durch ihr ehrenamtliches Engagement auszeichnen. Eine von ihnen ist Brunhilde Hammes, die viele Jahre lang (1981 kam sie ins Haus) als Wohnbereichsleitung und im pastoralen Dienst des Mutter-Rosa-Altenzentrums gearbeitet hat und sich seit 2007, als sie in Rente ging, ehrenamtlich für das Haus engagiert.

Nachdem sich der Erste Mann des Staates in das Goldene Buch der Stadt Trier eingetragen hatte, ergab sich für Brunhilde Hammes die Gelegenheit, ein paar persönliche Worte mit Joachim Gauck zu wechseln. (Oder, besser gesagt: Monika Weber, die Ehrenamtskoordinatorin des Mutter-Rosa-Altenzentrums, drängte sie, diese Möglichkeit wahrzunehmen). Jedenfalls zeigte sich der Bundespräsident sehr aufgeschlossen und interessiert, „hat mich gefragt, was ich genau tue“, so Brunhilde Hammes, „und hat mir am Ende unseres kurzen Gespräches viel Kraft für den Einsatz gewünscht, den ich leiste.“

Alles tun aus Liebe zu Gott, für Gott, mit Gott, um zu Gott zu gelangen.

Mutter Rosa Flesch