15.11.2016

Eine herzliche und geschwisterliche Begegnung

Eine Delegation der St. Joseph-Schwestern von Carondelet aus Saint Paul, Minnesota, besuchten die Waldbreitbacher Franziskanerinnen

Generaloberin Schwester Edith-Maria Magar (3. von rechts) und die Mitglieder des Generalrates der Waldbreitbacher Franziskanerinnen freuten sich über den Besuch der Delegation der amerikanischen St. Joseph-Schwestern von Carondelet aus Saint Paul, Minnesota. Foto: Andrea Schulze

Waldbreitbach. „Es war eine sehr herzliche Begegnung und eine gute geschwisterliche Zusammenarbeit“, so Generaloberin Schwester Edith-Maria Magar über den Besuch von Schwester Jean Wincek, der Provinzoberin, und Schwester Meg Gillespie, einer Provinzrätin der St. Joseph-Schwestern von Carondelet Ende Oktober auf dem Waldbreitbacher Klosterberg. Die beiden amerikanischen Schwestern wurden begleitet von Pat Croke vom Aufsichtsrat und Jim Reetz, dem Vermögensverwalter der Ordensgemeinschaft. Es sei eine Art Gegenbesuch gewesen, so Schwester Edith-Maria. Sie und Schwester Jutta Maria Musker waren schon mehrfach bei den St. Joseph-Schwestern in Saint Paul, Minnesota, zu Gast. Denn in ihrer Seniorenresidenz leben drei der fünf Waldbreitbacher Franziskanerinnen des amerikanischen Lokalkonvents. Pat Croke und Jim Reetz kümmern sich in enger Abstimmung mit der Generalleitung um die wirtschaftlichen Belange der amerikanischen Waldbreitbacher Schwestern und auch das Archiv der Waldbreitbacher Franziskanerinnen in den USA wird von den St. Joseph-Schwestern verwaltet.

Generalrätin Schwester Jutta Maria begleitete die amerikanischen Gäste nach Trier – hier besichtigten sie unter anderem den Dom mit der Skulptur der seligen Ordensgründerin Mutter Rosa –, nach Köln und Maria Laach. „Wir wollten ihnen während ihres Besuches ein bisschen von Deutschland zeigen“, so Schwester Edith-Maria. Aber ganz besonders hätte ihnen der „Indian Summer“ in Waldbreitbach gefallen.

Alles tun aus Liebe zu Gott, für Gott, mit Gott, um zu Gott zu gelangen.

Mutter Rosa Flesch