Auf den Spuren von Mutter Rosa heute

Rund um den Klosterberg und im Mutterhaus finden sich viele Spuren unserer Gründerin Mutter M. Rosa. Damit halten wir ihr Andenken lebendig, und Besucher haben die Möglichkeit Mutter M. Rosa kennenzulernen und ihre Spiritualität zu spüren.

  • In der Mutterhauskirche steht der Sarkophag mit den Gebeinen Mutter M. Rosas.
  • Im Haus St. Klara, dem ehemaligen Bildungs- und Tagungshaus, können Gäste die Präsentation über das Leben und Wirken unserer Gründerin besuchen.
  • Darüber hinaus können im Haus St. Klara die Türbilder des Künstlers Professor Karl Unverzagt besichtigt werden. Prof. Unverzagt hatte auf die Türen der Gruppenräume des ehemaligen Bildungs- und Tagungshauses ausdrucksstarke Bilder der unterschiedlichen Lebenssituationen Mutter M. Rosas gemalt, die jetzt in zwei Räumen ausgestellt sind.
  • Wir bieten Führungen sowie Pilgerrundwege an und bringen interessierte Menschen an Orte, an denen Mutter Rosa gelebt hat. Dabei können im Mutterhaus auch die von ihr gestickten Bilder betrachtet werden, die einen Eindruck ihrer spirituellen Kreativität vermitteln.
  • Broschüren und Gebetszettel, die über unsere Gründerin informieren, sind in der Mutterhauskirche und an der Zentrale des Hauses St. Klara erhältlich.
Gedenkstätte im Fockenbachtal

Ein Spazier- und Wanderweg führt zu den Stätten, an denen Mutter Rosa gelebt und gewirkt hat und lässt ihr Leben und die Anfänge unserer Gemeinschaft erahnen. Gäste, die sich auf den Weg machen, kommen an folgenden Stationen vorbei:
  
Kreuzkapelle an der Wied:
Sie ist der Gründungsort der Gemeinschaft. In der Klause, in der Mutter M. Rosa einige Jahre lebte, wird die Enge und Entbehrung der ersten Jahre im Dienste der Armen, Kranken und Hilflosen spürbar.
  
Gedenkstätte im Fockenbachtal:
Hier stand die elterliche Keltermühle, in der Mutter M. Rosa aufwuchs. Die Wege die die Stifterin in ihren Jugendjahren ging, beginnen an der Gedenkstätte.  Hier können Besucher ihrem "spirituellen Erwachsenwerden" nachspüren.
  
Fensterstein auf dem Klosterberg:
Der Gedenkstein ist ein Symbol für die Spiritualität Mutter M. Rosas: Sie hatte den Blick auf Gott und den Blick auf die Menschen.

Mutter M. Rosa prägt unsere Arbeit bis heute

Mutter Rosa hat an Aktualität bis heute nichts eingebüßt. Sie hat sich den Herausforderungen ihrer Zeit entschieden gestellt. Wir sind heute ebenfalls gefordert, den Menschen unserer Zeit in ihrer Not beizustehen, Hoffnung und Heil erfahrbar zu machen und ihnen geistliche Gefährtinnen auf ihrem Weg zu sein.

Bei dieser Aufgabe unterstützen uns die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihren vielfältigen Arbeitsgebieten rund um das Mutterhaus und in den Institutionen der Marienhaus Unternehmensgruppe. Sie sind es, die mit uns die Vision und den Geist Mutter Rosas weitertragen durch das, WAS sie tun und WIE sie es tun.

Alles tun aus Liebe zu Gott, für Gott, mit Gott, um zu Gott zu gelangen.

Mutter Rosa Flesch