22.01.2020

Leuchtspuren

Sieben Frauen verbrachten Silvester in Gemeinschaft auf dem Waldbreitbacher Klosterberg

Sieben Frauen verbrachten Silvester gemeinsam auf dem Waldbreitbacher Klosterberg. Foto: privat

Waldbreitbach. Es ist inzwischen Tradition, dass die Waldbreitbacher Franziskanerinnen einladen, Silvester in Gemeinschaft auf dem Klosterberg zu verbringen und dabei noch einmal auf das zurückliegende Jahr zu schauen und Kraft zu tanken für das kommende. Unter dem Thema Leuchtspuren bereiteten im vergangenen Jahr Schwester Jutta Maria Musker und die Assoziierten Andrea Raab und Claudia Helbing das Treffen vor, das am Vormittag des letzten Tages des Jahres 2019 begann. Insgesamt sieben Frauen verbrachten Silvester gemeinsam mit geistlichen Impulsen, Gesprächen, Zeit für sich selbst, Gottesdienst, Gebet und gemeinsamen Mahlzeiten. Für einige von ihnen ging ein Jahr zu Ende, das sie persönlich sehr gefordert hatte. Sie suchten nach Ruhe und genossen die Stunden auf dem Klosterberg, die ihnen halfen, ihre Gedanken zu sortieren, sich auf Gott auszurichten und den Blick voll Vertrauen nach vorn zu richten. Unterstützt wurden sie dabei durch mehrere Texte, die das Vorbereitungsteam ausgewählt hatte. „Uns allen hat diese geistliche Auszeit am Übergang vom alten zum neuen Jahr sehr gut getan“, sagt Andrea Raab. „Gemeinsam haben wir das vergangene abgeschlossen und uns auf das neue eingestimmt.“

Die Waldbreitbacher Franziskanerinnen laden regelmäßig zu Veranstaltungen ein, wie beispielsweise Exerzitien, die gemeinsame Vorbereitungszeit auf Ostern in der Karwoche, NachtLeben in Kloster Ehrenstein und den Pilgerweg. Darüber hinaus stehen Ordensfrauen zur geistlichen Begleitung zur Verfügung.

Alles tun aus Liebe zu Gott, für Gott, mit Gott, um zu Gott zu gelangen.

Mutter Rosa Flesch

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