HORIZONT
3 Hausen. In diesem Neubau „möchten wir älteren Mitbürgern altersgerechte Wohnun- gen anbieten, die zu einer bekömmlichen Wohn- und Lebensqualität beitragen.“ Mit wenigen Worten umriss Schwester Edith- Maria Magar das Ziel des Projektes Wohnen im Alter , das Ende Juni in einer kleinen Fei- erstunde eingesegnet wurde. In unmittelbarer Nachbarschaft zumMargaretha-Flesch-Haus sind „naturnah und barrierefrei“, so die Ge- neraloberin der Waldbreitbacher Franziska- nerinnen, in einem Neubau auf drei Etagen 15 altengerechteWohnungen entstanden. Die Bauzeit betrug rund 15 Monate, das Bauvor- haben war mit rund drei Millionen Euro ver- anschlagt. Die Größe der Wohnungen variiert zwischen 52 und 89 m². AlleWohnungen verfügen über eine komplett eingerichtete Küche, über Fuß- bodenheizung sowie einen Balkon oder eine Terrasse. Das Margaretha-Flesch-Haus errei- chen die Mieter über einen Verbindungsgang. Sie können an den vielfältigen kulturellen Angeboten der Senioreneinrichtung teilneh- men und dort verschiedene Serviceleistungen einkaufen (Mittagessen, Reinigungs- oder Wäscheservice oder Handwerkerleistungen). Altengerechte Wohnungen sind gefragt. So sind alle 15Wohnungen bereits vermietet, die ersten Mieter sind schon wenige Tage nach der Einsegnung eingezogen. In unmittelbarer Nachbarschaft zum Margaretha-Flesch-Haus haben die Waldbreitbacher Franziskanerinnen 15 altengerechte Wohnungen gebaut Naturnah und barrierefrei Wohnen im Alter Wohnen im Alter – in unmittelbarer Nachbarschaft zum Margaretha-Flesch-Haus haben die Waldbreitbacher Franziskanerinnen einen Neubau mit 15 altengerechten Wohnungen errichtet. Fotos: hf Richard Baus, der Geistliche Rektor der Waldbreit- bacher Franziskanerinnen, nahm die Einsegnung des Gebäudes vor. An seiner Seite Generaloberin Schwester Edith-Maria Magar.
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