Marienhaus
6 Aufnahme ins Postulat Waldbreitbach/Bacabal (as). Anfang August 2018 hatten sie ihre Kandidatur bei denWald- breitbacher Franziskanerinnen begonnen: Oreole Agossa bei den Schwestern inDeutsch- land und Milena Nascimento da Silva in Bra- silien. In den vergangenenMonaten haben die beiden Kandidatinnen überprüft, ob sie zum Ordensleben berufen sind und ob die Wald- breitbacher Franziskanerinnen die richtige Gemeinschaft für sie sind. Jetzt sind beide den nächsten Schritt gegangen und wurden in das Postulat aufgenommen. Oreole Agossa Mitte Januar imRahmen eines Gottesdienstes in der Mutterhauskirche undMilena Nascimento da Silva am 24. Februar, dem Geburtstag der se- ligenMutter Rosa Flesch in Brasilien. Schwer- punkte des Postulates sind das gemeinsame geistliche Leben, die Vertiefung in das Evan- gelium, in die Spiritualität der Waldbreitba- cher Franziskanerinnen, in Gebet und Arbeit. Oreole Agossa stammt aus dem westafrika- nischen Staat Benin. Den Weg zu den Wald- Generaloberin Schwester Edith-Maria Magar (rechts) freut sich, dass Oreole Agossa ihr Postulat bei den Waldbreitbacher Franziskanerinnen in Deutschland begonnen hat. MilenaNascimentoda Silva (rechts) hat ihr Postulat bei den Waldbreitbacher Franziskanerinnen in Brasilien begonnen. Mit ihr freut sich Regionaloberin Schwester Maria Adelma Rodrigues Dias. Fotos: red breitbacher Franziskanerinnen fand sie über eine Schwester von Schwester M. Diane To- bossi, die ebenfalls aus dem Benin kommt. Nach ihrem Englischstudium verbrachte Oreole Agossa im Herbst 2017 einige Wo- chen in Deutschland, um die Ordensge- meinschaft näher kennenzulernen. Im Janu- ar 2018 kam sie als Interessentin zu den Waldbreitbacher Franziskanerinnen. Jetzt lebt sie im Mutterhaus in der Postulatsge- meinschaft Gruppe Clara und ist in der Or- densausbildung. Milena Nascimento da Silva wurde von ih- rem Bruder auf die Waldbreitbacher Fran- ziskanerinnen aufmerksam gemacht, weil sie auf der Suche nach einer Ordensgemein- schaft war. Als Interessentin nahm sie an den Treffen der Gruppe Berufungspastoral teil und wurde während dieser Zeit von einer Schwester begleitet. Derzeit lebt sie mit den Schwestern in Bacabal und arbeitet im Kin- derprojekt Madre Rosa.
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